Reduzierung der Verweildauer in einem internistischen Fachbereich

Prozesse

Freigemeinnütziger Träger, Mitglied in einem Verbund mit über 500 Betten.

Ausgangslage
Die Verweildauer einer internistischen Klinik war zu hoch und die Zusammenarbeit an den Schnittstellen zur Zentralambulanz und zum internistischen Funktionsbereich innerhalb des Diagnostikzentrums funktioniert nicht. Einsatz der ärztlichen Mitarbeiter durch die Auslagerung von Patienten auf andere Stationen/Fachbereiche.

Projektziel

Ziel der externen Zusammenarbeit war, aus der Analyse heraus strukturelle und prozessorientierte Ansätze für eine Reduzierung der mittleren Verweildauer sowie eine effiziente Leistungserbringung in der Klinik für Innere Medizin zu entwickeln und deren Umsetzung zu begleiten.

Projektvorgehen

  • Projektauftakt mit den Leitungen der beteiligten Abteilungen zur Erläuterung der Vorgehensweise und Inhalte
  • Beobachtung im Arbeitsalltag und Befragung der Mitarbeiter
  • Begleitende Datenanalyse zur Identifikation von Ansatzpunkten zur Prozessoptimierung
  • Sichtung der bestehenden organisatorischen Regelungen
  • Vorstellung und Diskussion der Beobachtungen und Arbeitsthesen zu den klinischen Abläufen und den Einflussfaktoren auf die Verweildauer
  • Festlegung der Arbeitsgruppen und Arbeitsziele. Die Arbeitsgruppen-sitzungen fanden in einem dreiwöchigen Rhythmus statt. Arbeitsstand und Ergebnisse wurden besprochen und nächste Schritte festgelegt.

Projektergebnis
Wichtigste Maßnahme war die Einführung der Position eines Fallmanagers zur Unterstützung des Ärztlichen Dienstes bei der Steuerung der Patienten. Erste Wirkung der Maßnahmen: nach drei Monaten konnte ein Rückgang der Verweildauer festgestellt werden.




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