Masterplanung – Baulich-Funktionale Gesamtentwicklungsplanung

Strategie

Krankenhaus mit über 800 Betten

Ausgangslage
Die über die Jahre gewachsene Struktur an Gebäuden ist heterogen in Bezug auf Funktionalität und Sanierungszustand. Fortwährende An- und Umbauten, ein Anstieg der Nachfrage und die medizinisch-technische Entwicklung müssen gesamthaft betrachtet und in eine langfristige Planung überführt werden. Diese Planung soll auf errechneten Bedarfen basieren, nicht auf gefühlten oder tradierten.


Projektziel
Aufstellen einer Gesamtentwicklungsplanung, welche für die Zukunft die medizinische und daraus folgende bauliche Entwicklung darstellt.

Projektvorgehen

  • Bestandsaufnahme der Ausgangssituation: Liegenschaften und Gebäude, Nutzflächen und Funktionale Gliederung, Verkehrssituation und städtebauliche Aspekte
  • Bauliche und funktionale Bewertung des Bestands
  • Betriebsorganisatorische Grundkonzepte und Standards
  • Dimensionierung der zukünftigen Kapazitäten: Ambulanzen, Betten, Forschungsflächen, Büros sowie Aufstellen von Raumprogrammen idealtypischer Funktionsstellen
  • Raumentwicklungsoptionen und bauliche Entwicklungsstufen
  • Bauprojekte mit Zeitachse und Investitionsbedarf
  • Einbindung der Nutzer über Befragungen und eine regelmäßig tagende Projektgruppe
  • Projektarbeit eingephast in die Verwaltungsstrukturen vor Ort und in einem gemeinsamen Kernteam. Damit intensiver Austausch und gemeinsame Projektarbeit, was Schnittstellen verhindert und die anstehende Umsetzung erleichtert.


Projektergebnis
Die Gesamtentwicklungsplanung ist bis 2030 aufgestellt und vom Aufsichtsrat beschlossen.




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